Freitag, 10. Mai 2013

JUNI 2013

7. und 8. Juni 2013
NAVAGRAHA – die neun kosmischen Beeinflusser


Klassischer indischer Tanz-Bharatanatyam
Radha Anjali & Natya Mandir Dance Company


Seit je her haben Menschen zu den Himmelskörpern geblickt und das Geschehen auf der Erde mit ihnen in Verbindung gebracht. Gravitation, Rhythmus und Bewegung der Himmelkörper bestimmen unser Leben. Deutlich sichtbar an den Gezeiten – Ebbe und Flut der Ozeane. Aber auch andere Himmelskörper haben Einfluss auf unser irdisches Leben. Darum ist es nicht verwunderlich, dass bestimmte Himmelskörper sowohl in der westlichen als auch indischen Astrologie besondere Beachtung finden. Die sieben Wochentage wurden nach ihnen benannt. Sie wurden personifiziert und es wurden ihnen Charaktereigenschaften zugesprochen. Sie werden verehrt und gefürchtet.
Umwelt und Kosmos beeinflussen unser tägliches Leben. Unsere tägliche Verfassung hängt davon ab, wie wir uns fühlen. Um ein gesundes und glückliches Leben zu führen trachtet man danach für alle Tätigkeiten den richtigen Zeitpunkt zu finden, der am Stand der Himmelskörper abzulesen ist. Ein genauer Kalender dient dazu. Die Himmelskörper (graha) werden als 7 Götter (Devas)  und 2 Dämonen (Asuras) betrachtet, die das Leben der Menschen auf der Erde beeinflussen.
Das Navagraha Stotram (vedische Hymne zur Lobpreisung der Navagrahas) diente als Ausgangspunkt für die Choreografie. Sie hebt die besonderen Merkmale der einzelnen Grahas hervor. Wie in der westlichen Astrologie entsprechen die sieben Devas (Götter) Surya – Sonne, Chandra - Mond, Mangala - Mars, Buda - Merkur, Brhaspati - Jupiter, Sukra - Venus und Sani – Saturn den Wochentagen. Die beiden Asuras (Dämonen) Rahu und Ketu sind die Mondknoten oder die Schnittpunkte der Mondbahn mit der Ekliptikebene. Sie sind in beiden Traditionen wichtig, in Indien spielen sie eine so wichtige Rolle, dass sie als eigene "Planeten" anerkannt wurden, obwohl sie eigentlich nur mathematische Punkte am Himmel sind.
In der musikalischen Komposition des Stotram wurde für jeden Graha (Planeten) ein bestimmter Raga und Tala gewählt entsprechend dem jeweiligen Charakter.
Die Navagrahas werden als kleine männliche Götter dargestellt und sind aus schwarzem Granit. Sie befinden sich meistens in shivaitischen - Tempeln und werden von den Gläubigen umkreist.  Es gibt aber auch eigene Navagraha-Tempel, wo jeder der neun Tempel einem Graha allein gewidmet ist.

Choreographie: Radha Anjali
Idee und Konzept: Radha Anjali
Komposition/Gesang: Vidvan B. Umashankar
Komposition/Jatis: Adyar K. Gopinath
Flöte: R.Thyagarajan
Mrdangam/Nattuvangam: Adyar K. Gopinath
Choreographische Assistenz: Geetha Gopinath
Text: Dr. M.Narasimhachari, B. Srinivas, Erwin Steinbach
Musikaufnahme: DiGi Sound Studio, L.Baba Prasad, Chennai
Grafik: Eva Schwingenschlögl

Interkulttheater, Fillgradergasse 16, 1060 Wien
7. und 8. Juni 2013, 20.00 Uhr
Karten und Reservierung: Tel. 43 1 5870530  
www.interkulttheater.at



21. Juni 2013
Festveranstaltung: 50 Jahre Österreichisch-Indische Gesellschaft


Ort: Weltmuseum Wien (Museum für Völkerkunde) 1010 Wien, Heldenplatz
Zeit: Fr. 21. Juni 2013, 18 Uhr




23. Juni 2013
Ausflug zur Schallaburg


siehe gesonderte Einladung in Kürze
Ort: Schallaburg / NÖ
Zeit: Sonntag 23. Juni




30. Juni 2013
Fest der Friedenspagode

Zeremonie und Kulturprogramm


Ort:  Friedenspagode Wien, 1020 Wien, Hafenzufahrtstrasse
Zeit: Sonntag 30. Juni, Beginn 10.30h

Dienstag, 2. April 2013

APRIL 2013

4. und 5. April 2013
Navagraha Workshop

Wiederholung aller Planeten und Beginn der Vahanas (Reittiere).

Zeit: 4. und 5. April 17.30 - 20.00
Ort: Natya Mandir Studio 
Unkostenbeitrag: € 70,--




6. April 2013
Indisches Klassisches Konzert
Hommage an Ravi Shankar


mit
Alokesh Chandra, Angshubha Banerjee und Eva Maria

Zeit: Sa, 06. April um 19.30 Uhr
Ort: Interkulttheater, Filgradergasse 16, 1060 Wien
www.interkulttheater.at
Eintritt: € 15,-


13. und 14. April 2013
Das indo-persische Tanzkaleidoskop 5. Teil

Neue Geschichten, Tänze & Lieder

 

 

 









Persien, die wichtigste kulturelle Landbrücke diente über die Jahrzehnte als Verbindung zwischen Indien und Europa. Auf diesem Weg wurde die reiche Vielfalt dieser Kulturen nach Europa gebracht.Das Schachspiel und manche Geschichten aus 1001 Nacht sind nur einige Beispiele hierfür.
Auch der persische Tanz gehört zu dieser kulturellen Schätzen und wird von Mandana Alavi Kia präsentiert. Die über 2000 Jahre alte hochkomplexe Tanzkunst des Bharatanatyam hat ihren Ursprung in Südindien und wird von der Tänzerin Jaya Sundari dargeboten.
Auf diesem Pfad bewegen wir uns an diesem Abend mit den Geschichten, Tänzen und wunderbaren Kompositionen von Nariman Hodjaty, Meister der Taar, und Amirkasra Zandian an der Tonbak.


Mit:
Mandana Alavi Kia
(Geschichten, Gesang & persischer Tanz)
Jaya Sundari (Bharata Natyam - indischer Tanz)
Nariman Hodjaty (Taar - persische Langhalslaute)
Amirkasra Zandian (Tonbak & Daf - persische Trommeln)
Walpurga Neuberger, Christine Küchenmeister (Moderation)

im: Interkulttheater, Filgradergasse 16, 1060 Wien
www.interkulttheater.at
Zeit: Sa., 13. und So., 14. April 2013, 20.00 Uhr
Eintritt: € 17,- / € 15,-



18. April 2013
Zu Gast bei Elisabeth-Al-Himrani: 
Aus den indischen Tagebüchern – Gujarat 2010
Fünf Digitalfilme von Angela B.


Der angekündigte Abend "Zu Gast bei Elisabeth Al-Himrani" am 18.4. mit Mag.Lothar Handrich über die Entstehung des Sikhismus muss leider aus terminlichen Gründen auf Herbst verschoben werden.
Dafür gibt es die besondere Gelegenheit einen Abend mit Angela B. zu erleben:

Aus den indischen Tagebüchern – Gujarat 2010
Fünf Digitalfilme von Angela B.: Adalaj Stepwell, Gondal Citypalacemuseum, Nilambagpalace in Bhavnagar, Postmanshow Cathedral of Hope

Donnerstag, 18. April 2013 um 19:30
Natya Mandir Studio, Börseplatz 3, 1010 Wien

Um Anmeldung wird wegen beschränkter Sitzplätze gebeten!
0676 312 57 36 und/oder austriaindia@gmail.com
Unkostenbeitrag: €12.-für Mitglieder der ÖIG €10.-




28. April 2013
Sisya
- Die Bharatanatyam Tanzvorführung der SchülerInnen von Radha Anjali


Ort: Interkulttheater, Filgradergasse 16, 1060 Wien
www.interkulttheater.at


Zeit: So, 28. April um 15.00 Uhr
Eintritt: € 15,- / € 10,-

MÄRZ 2013

Kein Eröffnungsfest ohne Tanz & Musik! Bei der Eröffnung der Ausstellung “Das Indien der Maharadschas” bringen Künstlerinnen und Künstler aus Indien das Renaissanceschloss Schallaburg zum Tanzen. 
Samstag, 23. und Sonntag 24.März jeweils um 11 Uhr, 14 Uhr, 16 Uhr
Teil 1: Die Chhau-Maskentänzer von Seraikella

mit: Ashish Kar und Pradeep Kar Memorial Trust
 
Foto: Helmut Lackinger
Foto: Helmut Lackinger

Chhau ist ein traditionelles indisches Tanztheater. Fesselnde Musik und farbenprächtige Kostüme lassen verschiedene Charaktere auf der Bühne lebendig werden. Das Repertoire umfasst eine lose Aneinanderreihung einzelner, farbenprächtiger Tänze mit abwechslungsreichen Inhalten.
Die Chhau-Tänze von Seraikella  sind Maskentänze schamanistischen Ursprungs, die ihre klassische Gereiftheit, Beherrschtheit und Symbolik der höfischen Kultur zu verdanken haben. Die Maharajas von Seraikella im nordöstlichen Bundesstaat Bihar waren  traditionell  große Förderer der Tanzkunst. Zur Ausbildung aller jungen Prinzen gehörte auch eine Schulung im Waffen- und Chhau-Maskentanz. Die kunstvoll angefertigten Masken aus Papiermachee und Ton zeigen in mehreren Farben verschiedene Charaktere, wie Götter, mythologische Gestalten, Dämonen, Menschen, Tiere und Himmelskörper wie Sonne und Mond). Alljährlich während des Chaitraparva -Frühlingsfestes kommen die Seraikella Chhau Tänze zur Aufführung. Dieses Frühlingsfest ist Gott Shiva in seiner Form als Ardhanarisvchwara (halb Frau, halb Mann) gewidmet, als Gott der Schöpfung und Fruchtbarkeit.
Die Seraikella Chhau Maskentanzgruppe, die zur Zeit von Ashish Kumar Kar geleitet wird, verkörpert die Chhau-Tanzkunst der Maharadschas von Seraikella. Die Gruppe repräsentiert diesen Tanzstil weltweit und bietet Workshops an. Zur Eröffnung der Ausstellung “Das Indien der Maharaschas” sind sie eigens aus Indien angereist.

Mit freundlicher Unterstützung des Indian Council for Cultural Realtions und der Österreichisch-Indischen Gesellschaft.

Teil 2: Bharatanatyam – klassischer Tanz aus Südindien

dargeboten von der Natya Mandir Dance Company unter der Leitung von Radha Anjali. Tänzerinnen: Radha Anjali, Asmita Banerjee, Kumudini Kaindel, Rani Candratara, Aditi Weber, Parvati Mayer und Shakti Oyrer

Natya Mandir Dance Company. Foto: Helmut Lackinger
Natya Mandir Dance Company. Foto: Helmut Lackinger

Tillana heißt der auf der Schallaburg gezeigte Tanz und er stammt aus dem klassischen Bharatanatyam-Repertoire. Die Komposition ist von der Tarana der nordindischen Musik inspiriert und wurde seit dem 18. Jahrhundert in das südindische Musik-Repertoire aufgenommen wurde.
Radha Anjali hat mit ihren zeitgenössischen Choreografien, die unter dem Namen SAMGAMA Projekt zusammengefasst sind, diesen Tillana von dem der österreichischen Musiker Thomas Nawratil neu interpretieren lassen. Basierend auf der Choreographie und Komposition von Madurai N. Krishnan und dem Tanzmeister Adyar K.Lakshman, schuf Thomas Nawratil eine neue musikalische Interpretation auf dem Saxophon und Vibraphon mit Tabla Begleitung sowie eine durchkomponierte Begleitung aller Tanzschritte. Somit entstand ein neuer – moderner Tillana.
Dieser Tanz drückt die Lebensfreude aus und enthält komplizierte Rhythmen, skulptureske Posen sowie eine abschliessende Lobpreisung Gott Vishnus: “Deine Lotusfüße trage ich in meinen Herzen, komm schnell zu mir und gib mir deinen Segen!”

Die Bharatanatyam-Tänzerin Radha Anjali gilt als die prominenteste Vertreterin des klassischen indischen Tanzstils in Österreich. Ihre Ausbildung erhielt sie in der Tradition des klassischen indischen Tanzes bei dem berühmten Tänzer Kama Dev sowie bei Kalanidhi Narayanan und Adyar K. Lakshman in Chennai/Indien. In zahlreiche Performances im In- und Ausland bringt sie den klassischen Bharatanatyam Tanz einem westlichen Publikum näher und ist auch in Indien mit großem Erfolg aufgetreten. Sie entwickelte aber auch zahlreiche zeitgenössische Choreographien, die sie in Solo- und Gruppenperformances mit der von ihr gegründeten Natya Mandir Dance Company aufführt. Radha Anjali betreibt ein Tanzstudio in Wien und unterrichtet seit vielen Jahren Bharatanatyam Tanz.

Tipp: Radha Anjali ist auch als Autorin im Ausstellungskatalog vertreten. In Ihrem Beitrag “Indisches Ballet – Die klassischen Tanzstile Indiens” erfahren Sie Wissenswertes über die Indische Tanzkunst und die verschiedenen Stile.


Teil 3: Alankara - Indische Klassische Musik

mit: Alokesh Chandra und Ensemble
 
Die Geschichte der indischen Musik begann vor ungefähr 4000 Jahren.  Diese alte Kunst ist eine universelle Sprache, die von aufmerksamen  Zuhörern jeder Nation verstanden werden kann. Durch diese Sprache versuchen Musiker, das unsterbliche Licht der Seele zu teilen. 

Alankara mit den Instrumenten Tabla, Sitar und Tanpura. Foto: Helmut Lackinger
Alankara. Foto: Helmut Lackinger

Alankara ist ein Verein zur Förderung der indisch klassischen Musik durch musikalische Darbietungen und Unterricht, gegründet vom Sitarspieler Alokesh Chandra. Alankara  präsentiert die alte Kunst der Indischen klassischen Musik, organisiert Konzerte und bietet Unterricht in indischer klassischer Musik an.
Die Mitglieder des Ensembles genossen rein traditionellen Unterricht in Indien, direkt bei großartigen indischen Meistern und sind professionelle Musiker mit mehrjähriger Bühnenerfahrung. Alokesh Chandra ist ein Schüler des Sitarmaestros Ravi Shankar.
Alokesh Chandra über die indische klassische Musik: “Wenn ich Sitar spiele, werde ich eins mit Melodie und Rhythmus. Ich kann die große Freude, die ich erlebe, wenn ich mit diesem EINSSEIN verschmelze gar nicht beschreiben. Es ist wie eine wunderbare Mischung aller Gefühle: Glück, Schmerz, Liebe, Spaß, Traurigkeit, Freude – alle fließen zusammen durch mein Herz und ich möchte lachen und weinen zugleich. Genau das versuche ich mit meinen Zuhörern zu teilen.”
www.alankara.com

Ausstellung: 23. März bis 10. November 2013
Mo-Fr 9-17 Uhr; Sa, So, Fei 9-18 Uhr
Renaissanceschloss Schallaburg
3382 Schallaburg 1 / NÖ




27. März 2013
Vortrag von Eleonore Chowdhury-Haberl

"Dr. Rudolf van Leyden, Exilant in Indien, Förderer, Sammler und Wegbereiter der modernen indischen Malerei“ sowie jahrelanger Präsident der Österreichisch-Indischen Gesellschaft.

Eine Veranstaltung des MVK

Ort: Museum für Völkerkunde, Teilnahmegebühr € 4.-
Zeit: Mi. 27. März 2013, 18.30 Uhr

Montag, 4. Februar 2013

FEBRUAR 2013

15. Februar 2013
Öffentliche Generalprobe - NAVAGRAHA

Aus Anlass unserer Indienreise, laden wir zur öffentlichen Generalprobe des Stückes
NAVAGRAHA - The nine cosmic influencers ein.

Radha Anjali - Asmita Banerjee





















am: 15. Februar um 19 Uhr
im: Natya Mandir Studio 1010 Wien, Börseplatz 3
Unkostenbeitrag € 9,-- /für NM Mitglieder € 7,--

Wegen beschränkter Sitzplätze bitte um Anmeldung bis 12.2. per E mail.





20.  Februar 2013

Führung durch die Ausstellung „BÖN, GEISTER AUS BUTTER, Kunst und Ritual des alten Tibet“

im Museum für Völkerkunde, 1010 Wien, Heldenplatz

Wieder hat sich Dr. Schicklgruber bereit erklärt, für uns eine Spezialführung durch die neue Tibet-Ausstellung abzuhalten. Diese Ausstellung zeichnet sich dadurch aus, dass Lamas aus Nepal hier in der Ausstellung authentische Rituale vollführen, an denen MuseumsbesucherInnen hautnah teilhaben können.

Mi. 20. Februar 2013  um 14 Uhr
Museum für Völkerkunde, 1010 Wien, Heldenplatz. Treffpunkt: 13.45 Uhr in der Museumsvorhalle.
Information und Anmeldung bei Elisabeth Al-Himrani Tel. 01/ 895 42 57




28. Februar 2013 No. 89
Gesprächsreihe „Zu Gast bei Elisabeth Al-Himrani“No. 91 Renate Welsh Rabady


Die bekannte österreichische Autorin („Das Vamperl“, „Die da oder das fremde Kind“, „Großmutters Schuhe“) hat auch Hörspiele verfasst und englisch sprachige Bücher übersetzt.
Vor einiger Zeit hat sie die Lebensgeschichte ihrer kürzlich verstorbenen indischen Schwiegermutter aufgezeichnet: Rhoda Soli Rabady, Parsin, geb. 1921 in Nairobi, lebte in Bombay, Kampala (Afrika) und die letzten 20 Jahre in Wien, und hat überall in kürzester Zeit die Landessprachen erlernt. Mit 90 bedauerte sie nur, dass sie die Chance, Persisch zu lernen, versäumt hatte.
Die Lesung erfolgt auf Englisch, verbindende Worte und Fragen beantwortet Frau Welsh-Rabady auch auf Deutsch.

Ort: Natya Mandir, 1010 Wien, Börseplatz 3/1D (Tram 1 und D Station Börsegasse, U2, U4 Schottenring, Schottentor)
Do. 28. Februar 2013, Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Spenden möglich

Sonntag, 6. Januar 2013

JÄNNER 2013

Wien, 2. Jänner 2013
Liebe Mitglieder der Österreichisch-Indischen Gesellschaft,
wir wünschen Ihnen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2013!

Wir danken Ihnen allen sehr für Ihre Treue und Unterstützung, durch die wir im letzten Jahr viele Veranstaltungen organisieren konnten.

Das Jahr 2013 wird ganz im Zeichen unseres 50-jährigen Jubiläums stehen, welches wir im Museum für Völkerkunde mit einer Festveranstaltung am 21. Juni feiern werden. Ebenso sind wir als Gesellschaft in die Ausstellung „Das Indien der Maharadschas“ auf der Schallaburg eingebunden.

Damit wir unsere zahlreichen und erfolgreichen Aktivitäten auch dieses Jahr fortsetzen können, bitte ich wieder um die Einzahlung des Mitgliedsbeitrages für das Vereinsjahr 2013 auf das Vereinskonto bei der Bank Austria Kontonummer: 10610096400   BLZ 12000

Der Mitgliedsbeitrag beträgt:
€ 30.-   ordentliches Mitglied
€ 15.-   ermäßigter Mitgliedsbeitrag (Studenten, Schüler, Pensionisten, Arbeitslose)
€ 75.-   förderndes Mitglied
€ 500.- lebenslanges Mitglied

In diesem Sinne freue ich mich auf ein vielversprechendes, weiteres Jahr der interkulturellen und freundschaftlichen Begegnungen und Verbindungen zwischen Österreich und Indien und
verbleibe mit den besten Wünschen

Ihre
Radha Anjali



PROGRAMM 

17. Jänner 2013
Gesprächsreihe Zu Gast bei Elisabeth-Al-Himrani
No. 90 Univ.-Prof. Doz. Dr. Elke Mader, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Wien
Zeit: 19:00 Einlass ab 18:30
Ort: Natya Mandir Studio, 1010 Wien, Börseplatz 3


29. Jänner 2013
Generalversammlung der Österreichisch-Indischen Gesellschaft
Ort: Natya Mandir Studio, 1010 Wien, Börseplatz 3
Zeit: 18:00
Um Anmeldung wird gebeten Tel. 0676 312 57 36 oder E-Mail: austriaindia@gmail.com

Einladung zur Generalversammlung der Österreichisch-Indischen Gesellschaft
ZVR Zahl 010663822 am Dienstag, 29. Jänner 2013 um 18:00
Ort: Natya Mandir Studio, Börseplatz 3/1D, 1010 Wien

Tagesordnung der Generalversammlung am 29.1. 2013
1) Begrüßung durch die Präsidentin der ÖIG
2) Feststellung der Beschlussfähigkeit
3) Genehmigung des Protokolls von 2011
4) Bericht des Kassiers und Vorlage des Rechnungsabschlusses 2012
5) Bericht 2012
6) Programmvorschau 2013
7) Rücktritt des Vorstandes
8) Neuwahl des neuen Vorstandes
9) Allfälliges

Österreichisch-Indische Gesellschaft / Austro-Indian Association
Börseplatz 3, 1010 Wien, Tel. 06763125736 / www.austro-indian.at / austro-indian@hotmail.com

Mittwoch, 19. September 2012

DEZEMBER 2012

Do. 13. Dezember 2012
Zu Gast bei Elisabeth Al-Himrani
No. 89 Dina Thacker, Modedesignerin von Ishka.

NOVEMBER 2012

15. November 2012 No. 88 Mahendra Galani
Gesprächsreihe „Zu Gast bei Elisabeth Al-Himrani“
Präsident des „Blind Graduates Forum of India“

 

Mahendra Galani studierte an der Universität von Bombay Politikwissenschaft und Psychologie. 1996 brach er von Indien zu  einer Weltreise auf, die in Wien endete. Er hat sich hier weitergebildet und war als Journalist sowie zeitweise beim Wiener „Dialog im Dunkeln“ tätig. Er ist vielseitig interessiert und seine Hobbies umfassen Lesen, Schach, Musik, Tagespolitik, Reisen, Sport und ...Filme. Wie das geht? Mahendra wird es uns schildern.
 

Ort: Natya Mandir, 1010 Wien, Börseplatz 3/1D (Tram 1 und D Station Börsegasse, U2, U4 Schottenring, Schottentor)
Do. 15. November 2012,
Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Spenden möglich