Der aus Deutschland stammende Dichter, Fotograf und Sänger Rainer Thielmann wird am 1. Advent aus seinem neuen Buch „INDIEN VON INNEN“ erstmals in Österreich lesen. Der Künstler kombiniert darin Poesie mit Fotografie. Er wird während der Lesung sowohl Lichtbilder aus Indien zeigen als auch eigene Lieder singen.
Thielmann absolvierte eine erfolgreiche Lese-Reise durch 16 deutsche Städte im Herbst diesen Jahres. Die „Meinerzhagener Zeitung“ schrieb:
„Wortgewaltig! Stets berührten Thielmanns Verse unmittelbar und webten, in Kombination mit Fotos und Musik, das Publikum in eine intensive, sinnliche Atmosphäre ein. Wie überzeugend ihm das gelang, zeigten der begeisterte Beifall und der rege Austausch in der Pause und nach der Lesung. Mit seiner facettenreichen, einfühlsamen Liebeserklärung an ein `rätselhaft magisches, wundersam fremdes Land` voller Widersprüche hatte Thielmann die Zuschauer berührt.“
Für das leibliche Wohl wird gesorgt! Aufgrund des beschränkten Platz-Angebotes bitten wir um Reservierung unter: Tel.: 01-997 15 81-0 oder per E-Mail unter: office@mayaindia.at Jeder Gast, der vorab reserviert, erhält beim Einlass ein signiertes Exemplar von Rainers erstem Buch „Lyrisches Australien“ (Wert € 14,90) als Geschenk!
Zeit: Sonntag, 29. November 2009, Beginn: 17:00 Uhr
Eintritt: € 12,00
Ort: „Kreativzentrum Rochuspark“, Erdbergstraße 10, 1030 Wien
www.rochuspark.at
www.indienvoninnen.de
Dienstag, 17. November 2009
Mittwoch, 30. September 2009
16. Oktober 2009 Lakshminarayana Subramaniam & Ensemble
Festival Salam.Orient - Lakshminarayana Subramaniam & Ensemble
God of Indian Violin
Lakshminarayana Subramaniam wurde in der karnatischen Tradition Südindiens und in klassischer westlicher Musik ausgebildet. Er beherrscht eine enorme Bandbreite an verschiedenen Stilen und Repertoires.
Dokumentiert ist sein Schaffen in unzähligen Aufnahmen mit Stars wie Yehudi Menuhin, Stéphane Grappelli, Larry Coryell, Stanley Clarke und Herbie Hancock. Subramaniam schrieb die Musik zu den Filmen "Salaam Bombay", "Mississippi Masala" und war Solist in Bernardo Bertoluccis "Little Buddha".
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Salam.Orient, mit freundlicher Unterstützung durch bm:ukk und Wien Kultur.
Termin: Freitag, 16. Oktober 2009, 19:30 Uhr
Ort: ORF Radiokulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Eintritt: EUR 25,-28,-
Mit RadioKulturhaus-Vorteilskarte 10% bzw. 30% Ermäßigung
Kartenanfragen unter der Telefonnummer (01) 501 70 377 oder per E-Mail: radiokulturhaus@orf.at
radiokulturhaus.orf.at
God of Indian Violin
Lakshminarayana Subramaniam wurde in der karnatischen Tradition Südindiens und in klassischer westlicher Musik ausgebildet. Er beherrscht eine enorme Bandbreite an verschiedenen Stilen und Repertoires.
Dokumentiert ist sein Schaffen in unzähligen Aufnahmen mit Stars wie Yehudi Menuhin, Stéphane Grappelli, Larry Coryell, Stanley Clarke und Herbie Hancock. Subramaniam schrieb die Musik zu den Filmen "Salaam Bombay", "Mississippi Masala" und war Solist in Bernardo Bertoluccis "Little Buddha".
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Salam.Orient, mit freundlicher Unterstützung durch bm:ukk und Wien Kultur.
Termin: Freitag, 16. Oktober 2009, 19:30 Uhr
Ort: ORF Radiokulturhaus, Großer Sendesaal, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Eintritt: EUR 25,-28,-
Mit RadioKulturhaus-Vorteilskarte 10% bzw. 30% Ermäßigung
Kartenanfragen unter der Telefonnummer (01) 501 70 377 oder per E-Mail: radiokulturhaus@orf.at
radiokulturhaus.orf.at
Sonntag, 27. September 2009
2. Oktober 2009 Klassisches südindisches Konzert - Carnatica Brothers

Die beiden Musiker K.N.Shashikran und P. Ganesh, die als "Carnatica Brothers" in der indischen Musik bekannt sind, sind tatsächlich Cousins und entstammen einer hoch angesehenen, traditionellen indischen Musikerfamilie. Die beiden Künstler treten auch als Gesangduo auf. Der erste Teil des Konzertes wird von P. Ganesh als Solist auf der Chitravina bestritten. Der zweite Konzertteil wird ein Vocal-Konzert des Sängers K.N. Sashikiran sein, der von der Chitravina begleitet wird. Beide Künstler werden von dem Mridangamspieler K. Murugaboopathi und dem Kanjiraspieler Herbert Lang begleitet.
Unter den außereuropäischen Musikkulturen nimmt die indische Musik eine Sonderstellung ein. Mit mehreren hundert technisch und namentlich verschiedenen Ragas bildet sie das größte modale Musiksystem der Welt. Kein geringerer als Olivier Messiaen hat daher im Vorwort zu seiner Kompositionslehre (Technique de mon langage musical) der indischen Tonkunst seinen Respekt gezollt und sie zu seinen Lehrmeistern gezählt.
Zeit: 2. Oktober 2009, 19.30 Uhr
Ort: Natya Mandir Studio, 1010 Wien, Börseplatz 3
Eintritt: 15 € /12 € ermässigt
Anmeldung: Bitte um Anmeldung für einen Sesselplatz:
Tel. 01/532 14 94 oder 0676 312 57 36,
E-Mail: austro-indian@hotmail.com
Sonntag, 13. September 2009
19. September 2009 Radha Anjali und Natya Mandir Dance Company – „back to the roots in India“
klassischer indischer tanz in all seiner anmut und faszination
mit: Radha Anjali und Natya Mandir Dance Company
„In einer Zeit, in der es – auf der Suche nach Neuem – zu Experimenten und Kompromissen kommt, ist es gut, inne zu halten und sich wieder auf die Wurzeln zu besinnen. Aus diesem Innehalten kann neue Energie geschöpft werden.“ Bharatanatyam ist der klassische Tanz aus Südindien, der sich aus dem rituellen Tanz der devadasis, der Tempeltänzerinnen, und aus den Regeln des klassischen indischen Theaters entwickelte. Der Name Bharatanatyam setzt sich aus den Begriffen bhava (Ausdruck), raga (Melodie), tala (Rhythmus) und natyam (Tanz) zusammen.
Zeit: Sa, 19.09.09, 19:30
Ort: Theater am Spittelberg, Spittelberggasse 10, 1070 Wien, www.theateramspittelberg.at/
Eintritt: € 15,-
mit: Radha Anjali und Natya Mandir Dance Company
„In einer Zeit, in der es – auf der Suche nach Neuem – zu Experimenten und Kompromissen kommt, ist es gut, inne zu halten und sich wieder auf die Wurzeln zu besinnen. Aus diesem Innehalten kann neue Energie geschöpft werden.“ Bharatanatyam ist der klassische Tanz aus Südindien, der sich aus dem rituellen Tanz der devadasis, der Tempeltänzerinnen, und aus den Regeln des klassischen indischen Theaters entwickelte. Der Name Bharatanatyam setzt sich aus den Begriffen bhava (Ausdruck), raga (Melodie), tala (Rhythmus) und natyam (Tanz) zusammen.
Zeit: Sa, 19.09.09, 19:30
Ort: Theater am Spittelberg, Spittelberggasse 10, 1070 Wien, www.theateramspittelberg.at/
Eintritt: € 15,-
Montag, 10. August 2009
22. August 2009 Indisches Klassisches Konzert - Partho Sarothy
Indisches Klassisches Konzert
Partho Sarothy - Sarod
Schüler von Ravi Shankar
mit:
Partho Sarothy - Sarod
Angshubha Banerjee - Tabla
mehr Info:
www.alankara.com
www.parthosarodi.com
www.angshubha.com
Sa 22. August 2009, 20:00 Uhr
Natya Mandir Verein
Boerseplatz 3, A-1010 Wien, Tel: +43 676 312 57 36,
www.natyamandir.at
Eintritt: €15,-
***
Partho Sarothy, geb. 1960, ist ein Virtuose am Sarod, einer der besten Musiker Indiens. Partho begann sein Musikstudium unter der Obhut seines Vaters Sudhamoy Chowdhury, ein Schüler des großen Sarod Maestros Radhika Mohan Maitra. Dann wurde er fast ein Jahrzehnt lang von Dhyanesh Khan, Sohn und Schüler von Ali Akbar Khan, unterrichtet. Seit 1980 ist Partho der Schüler von Ravi Shankar.
Parthos lange und glanzvolle Ausbildung sowie seine innewohnenden Kreativität haben Spuren auf der ganzen Welt hinterlassen. Seine Anerkennung als bedeutender Musiker beruht auf dem tiefen Verständnis des klassischen Stils. Partho tritt seit 38 Jahren weltweit auf - vertreten bei bei allen großen Musikfestivals. Besuchen Sie bitte www.parthosarodi.com
Begleitet wird Partho Sarothy vom hervorragenden Tablaspieler Angshubha Banerjee aus Kalkutta. Besuchen Sie bitte www.angshubha.com
Die Geschichte der indischen Musik begann vor ungefähr 4000 Jahren. Diese alte Kunst ist eine universelle Sprache, die von aufmerksamen Zuhörern jeder Nation verstanden werden kann. Durch diese Sprache versuchen Musiker, das unsterbliche Licht der Seele zu teilen.
"...Wenn wir in die Tiefe gehen, begreifen wir, daß es keinen Unterschied zwischen der klassischen Musik Indiens und der Musik von Mozart oder Beethoven gibt. Sie sprechen über dieselben Dinge in ihrer eigenen Sprache. Laßt uns lernen beide zu verstehen!"
Alokesh Chandra
ALANKARA
Verein für Indische Klassische Musik
Tel. 0650/5706990; 0650/5706989
Tel. in Indien: +919831756332; +919820977147
email: info@alankara.com
www.alankara.com
Partho Sarothy - Sarod
Schüler von Ravi Shankar
mit:
Partho Sarothy - Sarod
Angshubha Banerjee - Tabla
mehr Info:
www.alankara.com
www.parthosarodi.com
www.angshubha.com
Sa 22. August 2009, 20:00 Uhr
Natya Mandir Verein
Boerseplatz 3, A-1010 Wien, Tel: +43 676 312 57 36,
www.natyamandir.at
Eintritt: €15,-
***
Partho Sarothy, geb. 1960, ist ein Virtuose am Sarod, einer der besten Musiker Indiens. Partho begann sein Musikstudium unter der Obhut seines Vaters Sudhamoy Chowdhury, ein Schüler des großen Sarod Maestros Radhika Mohan Maitra. Dann wurde er fast ein Jahrzehnt lang von Dhyanesh Khan, Sohn und Schüler von Ali Akbar Khan, unterrichtet. Seit 1980 ist Partho der Schüler von Ravi Shankar.
Parthos lange und glanzvolle Ausbildung sowie seine innewohnenden Kreativität haben Spuren auf der ganzen Welt hinterlassen. Seine Anerkennung als bedeutender Musiker beruht auf dem tiefen Verständnis des klassischen Stils. Partho tritt seit 38 Jahren weltweit auf - vertreten bei bei allen großen Musikfestivals. Besuchen Sie bitte www.parthosarodi.com
Begleitet wird Partho Sarothy vom hervorragenden Tablaspieler Angshubha Banerjee aus Kalkutta. Besuchen Sie bitte www.angshubha.com
Die Geschichte der indischen Musik begann vor ungefähr 4000 Jahren. Diese alte Kunst ist eine universelle Sprache, die von aufmerksamen Zuhörern jeder Nation verstanden werden kann. Durch diese Sprache versuchen Musiker, das unsterbliche Licht der Seele zu teilen.
"...Wenn wir in die Tiefe gehen, begreifen wir, daß es keinen Unterschied zwischen der klassischen Musik Indiens und der Musik von Mozart oder Beethoven gibt. Sie sprechen über dieselben Dinge in ihrer eigenen Sprache. Laßt uns lernen beide zu verstehen!"
Alokesh Chandra
ALANKARA
Verein für Indische Klassische Musik
Tel. 0650/5706990; 0650/5706989
Tel. in Indien: +919831756332; +919820977147
email: info@alankara.com
www.alankara.com
Donnerstag, 16. Juli 2009
5.-9. August 2009 Kutiyattam: Sakuntala & Narasimhavataram im Rahmen von "Linz09 - Theaterlust2" Theaterfestival

Copyright: Jayan Natanakairali Archieves
Theaterlust2: Kutiyatam: Sakuntala & Narasimhavataram
mit Gopal Venu - Regie
Kapila Venu, Sooraj Raman Nambiar, Rajaneesh Babu, Ranjith Ramachandran, Ammannur Kochukuttan Chakyar Sajeev, Chakiyodi Divya - Darsteller
Nirmala Gopal Venu, Padiparambil Rajeev, Narayanan Nambiar, A.N.Hariharan, P.P.Unnikrishnan - Begleitmusik und -gesang
Eine Produktion von Natanakairali, Irinjalakuda.
Kutiyattam ist die älteste überlebende Schauspieltradition der Welt und datiert über 1.000 Jahre zurück. Es ist eine Theaterform, die in der vorindustriellen, vorstädtischen Zeit entstand und komplett gegensätzlich zu dem ist, was wir gewöhnt sind. Seine Werke werden in Theater-Tempelhallen - Kuthambalam - aufgeführt und dauern oft mehrere Nächte. Obwohl sie von irdischem Publikum besucht werden, sind sie als Spektakel für die Götter gedacht.
Diese Schauspielkunst wird als familiäres Erbe weitergegeben, seine präzisen und detailreichen Bewegungen haben ein Vokabular von etwa 2.000 individuellen Gesten oder Mudras, jede mit einer ganz speziellen Bedeutung. Diese bilden auch die Basis für modernere indische Gattungen wie etwa Kathakali. Die Spieltradition wird von einer Generation zur nächsten weitergegeben.
Der Umstand, dass sie heute noch existiert, ist einem Mann zu verdanken: dem Regisseur Gopal Venu, der Kutiyattam in den 70er Jahren vor dem Vergessen rettete und das Natanakairali-Center in Kerala gründete, um seine Weiterentwicklung zu sichern. 2007 erhielt G. Venu den prestigeträchtigen NIKKEI Asien Preis für Kultur von Japan.
SAKUNTALA
Die epischen Arbeiten des Sanksrit-Autors Kalidasa sind Klassiker des Weltrepertoires, gleichwertig an Rang zu Shakespeare und den antiken Griechen. Aufgeführt über drei Nächte und über gesamt siebeneinhalb Stunden ist Sakuntala eine faszinierende Geschichte, die von getrennten Liebenden erzählt und einem Fluch, der diese Trennung ewig währen lassen soll. G.Venus Arbeit ist eine kontroversielle, da Kalidasa nicht traditionell Teil des Kutiyattam-Repertoires ist. Dennoch macht seine aufregende Kombination von Trommeln und Feuer mit einzigartigen Bewegungen und traditionellem indischen Geschichten erzählen diesen Abend zu einer aufregenden Erfahrung.
NARASIMHAVATARAM
Die zweite Aufführung von G. Venus Truppe ist ein Nangiar Koothu, eine Solo-Performance für eine einzelne Schauspielerin mit Musikern. Die außergewöhnliche Kapila Venu erzählt die Geschichte von Narashima, in der Gott Vishnu sich in ein Geschöpf verwandelt, halb Mensch, halb Löwe, um die Kräfte des Bösen zu bezwingen. Ihre virtuose Performance ist sowohl hochgradig ausdrucksstark wie auch diszipliniert mit verschiedenen Elementen wie Schauspiel und Musik, Geschichten erzählen und Tanz.
Termine: 05./06./07.08.2009, 21:00 (Sakuntala) und 08./09.08.2009, 21.00 Uhr (Narasimhavataram)
Ort: Linz, Asfalt - Stockplatz, Linz, Voest Brücke Urfahr
Informationen und Tickets: http://www.linz09.at
Freitag, 5. Juni 2009
12.6.2009 Indischer Tanz - Bharatanatyam, Kuchipudi, Bollywood

Indischer Tanz - Bharatanatyam, Kuchipudi, Bollywood
mit: P. Senthilkumar, Sandra Chatterjee, Elis Wolf, Christina Schollenbruch, Lisa Lengheimer
Fr, 12. Juni 2009, Studio Palmyra, Felberstr. 50
U3 Schweglergasse - Ausgang Stättermayergasse
Eintritt: € 8,-
Anmeldung und Information:
senthilkumar@senthil.at
Tel. 0650 620 94 10
www.senthil.at
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